Monthly Archives: November 2014

Team-Faktor Firmenfitness

Sportangebote für Mitarbeiter fördern nicht nur die Gesundheit und Motivation. Regelmäßig in der Gruppe praktiziert, sind sie die wohl besten aller Teambuilding-Maßnahmen. Und wer im Sport vorangeht, offenbart sich dann oft auch im Unternehmen als einer derjenigen mit der größten Einsatzfreude. Hier wie dort zieht er die weniger Engagierten mit.

Eigentlich darf Firmenfitness nicht davon abhängen, wie sportbegeistert die Geschäftsleitung ist. Es ist aber der reinste Segen für alle, die aktiv sein wollen, wenn der Chef sich selbst als Sportler zeigt. Ein Beispiel: Mehrere Jahre lang durfte ich für ein Münchner E-Commerce-Unternehmen arbeiten. Als das Unternehmen wuchs, zog es von der City in ein Großraumbüro am Stadtrand. In der Nähe befand sich ein Waldstück mit Trimmpfad. Also ließ der Geschäftsführer einen Duschraum ins Büro einbauen und engagierte einmal pro Woche für eine Stunde als verlängerte Mittagspause einen befreundeten Personal Trainer. Vor allem aber bot er uns Mitarbeitern an, teilzunehmen und mit ihm plus Trainer die Runde über den Pfad zu laufen. Aus der Belegschaft von ca. 20 Mitarbeitern fand sich regelmäßig eine Runde aus fünf bis sechs Männern und Frauen zum wöchentlichen Lauftreff mit Trimmdich-Stationen und Motivation durch den Coach.

Die gemeinsame Sportrunde brachte uns Teilnehmenden nicht nur ein Plus an Kondition. Es machte so viel Spaß in der Gruppe, dass uns weder Hitze, Schnee noch Regen von der wöchentlichen gemeinsamen Trainingseinheit abhielten. Manche Situationskomik, die sich bisweilen bei den Übungen ergab, wurde sprichwörtlich zum „Running“ Gag. Und allmählich bildete sich aus uns vorher einander relativ Fremden ein Team aus befreundeten Kollegen heraus. Das Unternehmen gibt es nicht mehr, aber wir fünf netzwerken immer noch und treffen uns gelegentlich zum Sport.

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie einfach sich Firmenfitness und Teambuilding zumindest für jenen Teil der Belegschaft verwirklichen lassen, der freiwillig mitzieht. Aber ich behaupte mal, dass diejenigen, die sich hier als team- und begeisterungsfähig outen, ohnehin zu den treibenden Kräften im Unternehmen gehören und den Passiveren Anstöße geben. Daher ist es wichtig, sie ans Unternehmen zu binden – auch mit Sportangeboten. Denn über diese lässt sich weitaus mehr bewegen als nur die vielbeschworene Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz.

Möglichkeiten für Sportangebote im Unternehmensumfeld gibt es fast unbegrenzt. Konzerne oder ihre Belegschaften gründen oft sogar eigene Sportvereine. Und dabei muss nicht gleich ein Champions-League-Club wie Bayer 04 Leverkusen entstehen. Vorbilder sind eher Vereine wie der SV Weiß-Blau Allianz München mit Breitensport-Angeboten wie Fußball, Tennis, Basketball oder Laufsport. Doch was können kleine und mittelständische Unternehmen tun?

Für viele Fitness-Studios lassen sich zum Beispiel Gruppen-Abonnements für Mitarbeiter aushandeln. Ist genügend Platz im eigenen Gebäude vorhanden – zum Beispiel im Keller –, kann dort ein Fitnessraum installiert werden. Und es spricht gar nichts dagegen, dass sich das Unternehmen an Sport-Events vor Ort nicht nur als Sponsor engagiert. Das eigene Firmenteam beim Stadtlauf trägt nicht nur das Logo auf den Laufshirts werbewirksam ins Publikum. Vielmehr wird das Team auch für sein Unternehmen kämpfen wollen – um den Sieg oder die vordersten Plätze und damit um die Anerkennung durch Belegschaft und Geschäftsführung.

Die Firmenläufe, die jährlich in vielen deutschen Großstädten stattfinden, erfreuen sich extrem steigender Beliebtheit. Mit Begeisterung laufen hier Zehntausende als Teams in den Farben ihrer Firma. Und sogar jene, deren Sportbegeisterung oder Fitness sich allgemein in Grenzen hält, lassen sich anstecken und laufen so lange sie können mit. Am Schluss sind alle stolz auf ihre Leistung – und die Partys danach bleiben ewig in Erinnerung. Gibt es eine positivere Art der emotionalen Bindung ans Unternehmen?

Empfehlen Sie diesen Beitrag:
FacebookTwitterGoogle+LinkedInXING

„Hier ist besetzt“

Wenn wir uns in der Öffentlichkeit bewegen, tragen wir allzu oft das „Bitte nicht stören“-Gesicht. Doch mit Charme und kleinen Gesten lässt sich das Eis ganz leicht brechen.

Sie kennen die Situation: Jemand setzt sich ungefragt zu Ihnen und stört Ihre Intimsphäre. Sie möchten lieber alleine am Tisch sitzen und in Ruhe lesen oder arbeiten, und plötzlich rückt Ihnen dieser Kerl einfach auf die Pelle. Oder Sie selbst finden keinen Platz im Café und warten, bis ein Tisch frei wird, obwohl fast überall ein paar Stühle frei sind. Sie wollen ja schließlich nicht stören.

Es erscheint uns typisch deutsch, ist es aber nicht. Die Firma Nescafé drehte einen Werbespot mit versteckten Kameras in einer Bibliothek in Mailand, Italien. Bei dem Spot handelt es sich um gutes Storytelling, vor allem aber um eine kleine Sozialstudie. Sie zeigt, dass es auch dort nicht reicht, unaufgefordert am Tisch Platz zu nehmen und einfach nur „ciao“ zu sagen: Die Leute ärgern sich und wenden sich ab. Bringen die Probanden jedoch eine frische, duftend-heiße Tasse Kaffee mit, erhellen sich die Minen und es beginnen sofort freundliche Gespräche. Zu den erfolgreichen Kontaktanbahnungen trägt sicher die Tatsache bei, dass die Marke Nescafé im Land von Espresso und Cappuccino ein erstaunlich gutes Image hat. Das Wesentliche aber sind die Geste und der Überraschungseffekt.

Wer einmal einen positiven Kulturschock in Sachen Kontaktfreude und Offenheit erleben will, muss nach Irland reisen. Dort bleibt niemand, wirklich niemand auch nur drei Minuten allein an einer Bar oder an einem Tisch sitzen. Wer allein ist, zu dem setzt sich grundsätzlich jemand dazu und spricht ihn an. Meine erstaunlichsten Erlebnisse waren folgende: In einem Selbstbedienungs-Café in Dublin setzte ich mich wie gewohnt mit meinem Tablett an einen freien Tisch. Und obwohl die Hälfte aller Tische rundherum frei war, setzte sich das junge Pärchen, das gleich nach mir kam, ohne zu überlegen zu mir. Weil ich allein ja da saß – was quasi verpönt ist. In Cork las ich Zeitung in einer Bar. Der Wirt wusste, dass ich Deutscher war. Er konnte es partout nicht verstehen, warum ich mich nicht zu einer deutschen Reisegruppe drüben in die Lounge setzen wollte. Er bat die Gruppe schließlich, mich nicht so einsam dasitzen zu lassen. Es wurde ein lustiger Abend …

Dieser Habitus der Inselbewohner ist natürlich nicht unverändert auf den Kontinent übertragbar, denn dazu fehlt hier die Offenheit des Gegenüber. In Deutschland wie Italien muss subtiler vorgehen, wer Kontakte aufbauen möchte. „Eine nette Geste, ein paar positive Worte und vor allem ein Lächeln sind Türöffner zu den Menschen“, weiß Ute Hagen. „Diese positiven Signale bauen Stress bei Sender und Empfänger ab. Deswegen sind sie gerade im oftmals hektischen Arbeitsleben sehr wichtig für den Umgang miteinander“.

Was im Unternehmen gilt, zählt auch in der Freizeit und erst recht auf Reisen, wenn räumliche Enge herrscht. Denn wer weiß: schließlich kann der Nebenmann in der Bahn oder im Flugzeug ein zukünftiger Kunde oder Arbeitgeber sein. „Wir Menschen sind doch eigentlich soziale Wesen. Aber wir lassen uns von Hektik, Termindruck und Alltagsstress allzu oft zu Muffeln machen“, so Ute Hagen, lächelnd …

Empfehlen Sie diesen Beitrag:
FacebookTwitterGoogle+LinkedInXING

Zurück in die Zukunft

Pleite, insolvent, am Ende: Wie verarbeiten Unternehmer, Künstler und Manager einen totalen Crash? Und wie gelingt ihnen ihr Comeback?

Sicher erinnern Sie sich an die „Polonäse Blankenese“ oder „Mein Freund Herbert“. An den schrägen Sänger im karierten Sakko und mit der gelben Gummiente, dessen Lieder auf jeder Party zu hören waren. Gottlieb Wendehals alias Werner Böhm hat Millionen verdient. Und verzockt. Fehlender Umgang mit Geld, dann Scheidung, Alkoholprobleme, Steuerschulden, schließlich Privatinsolvenz und Wohnungsräumung. „Klimbim“-Star Ingrid Steeger kennen Sie auch noch? Ihr erging es ähnlich. Die berühmte Schauspielerin beantragte am Schluss sogar Hartz IV. In einer TV-Show gestand sie vor einiger Zeit: „Ich musste erst richtig auf die Schnauze fallen, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen“. Nun, sie stellte sich der Situation, fand zurück auf die Theaterbühnen und ist heute schuldenfrei. Inzwischen ist auch Werner Böhm auf die Bühne zurückgekehrt – wenn auch nicht die ganz große. Aber auf den Schlagerfestivals, die wie Pilze aus dem Boden schießen, ist der alte Spaßmacher mit seinen Megahits ein gern gesehener Gast.

Ein ehemaliger Geschäftspartner aus der Nähe von Hannover war als freier Grafik-Designer sehr erfolgreich. Anfang der 90er-Jahre hatte er sich eine komplette Werbeagentur aufgebaut. Die kaufmännische Unternehmensführung lag ihm indes nicht. Nach einigen Jahren musste er die Agentur hochverschuldet schließen. Fortan arbeitete er wieder als vielbeschäftigter Freiberufler. Statt sich vom Image des Versagers lähmen zu lassen, besann er sich auf sein wahres Erfolgsgeheimnis: Es hieß „Zurück zu den Wurzeln“ und kann für viele Menschen gelten. Nicht jeder ist schließlich ein geborener Unternehmer.

Dass die Schließung eines Unternehmens nicht zwangsläufig auf den totalen Ruin hinausläuft, belegte eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aus dem Jahr 2010. Sie zeigte auf, dass nur rund die Hälfte aller Unternehmer, die ihre Firma noch vor der Zahlungsunfähigkeit aufgelöst hatten, in finanzielle Schwierigkeiten kamen. Unter Geldsorgen litten allerdings zwei Drittel aller Unternehmer, die bis zur Insolvenz „durchgehalten“ hatten. Immerhin fanden zwei Drittel der insolventen Unternehmer in den ersten drei Jahren nach dem Zusammenbruch eine Stelle oder etablierten sich wie mein Ex-Geschäftspartner als Freiberufler.

Eine Zahl aus der Studie erstaunt: Jeder zehnte gestrandete Unternehmer eröffnete innerhalb von ein bis drei Jahren erneut eine Firma. Entscheidend für ihren Erfolg ist wohl das Lernen aus den früheren Fehlern. Apropos Fehler:

Führungskräfte scheitern oft nicht aus wirtschaftlichen Gründen. Top-Manager zum Beispiel verlieren ihre Posten oft durch Affären, Steuerskandale oder aufgedeckte Doktorarbeits-Plagiate. Doch verlieren sie nicht nur den Job, sondern oft auch ihren Lebensinhalt. Ihr „Zurück-ins-Leben-Kämpfen“ bedeutet meistens, sich einstweilen mit kleineren Posten zu begnügen und hart und diszipliniert zu arbeiten. Denn: Skandale werden schnell vergessen – und viele geschasste Spitzenmanager tauchen nach vier, fünf Jahren in den Vorstandsebenen anderer Konzerne wieder auf.

Top-Manager kennen noch ein weiteres Problem. Oft ist ihre Identifikation mit dem Job und ihrem Erfolg dermaßen groß, dass sie über die elementarsten Dinge hinweggehen. Sie brechen mit Gesetzen und dem gesellschaftlichen Konsens. Wer sich dann nicht der Situation stellt, wer keine Reue zeigt und sich etwa durch Flucht oder erneute Prozess-Revision einer Haftstrafe zu entziehen versucht, wird Schwierigkeiten haben, jemals seine Reputation wiederherzustellen. Als Uli Hoeneß sich entschied, die in erster Instanz gegen ihn ausgesprochene Haftstrafe tatsächlich anzutreten, zollten ihm viele ihren Respekt.

Welche Folgen haben Gefängnisstrafen? Viele Manager, die eine verbüßt haben, zeigten sich im Nachhinein als geläutert und von einem starken Willen beseelt: Sie wollten wieder aufstehen und den Erfolg energisch, aber auf ehrliche Weise suchen. Nach dem Motto: jetzt erst recht, aber nie wieder so. Man wird sehen, wie ein Uli Hoeneß die Haftanstalt in Landsberg verlässt und wofür er sich engagieren wird, um den Respekt in der Gesellschaft und seine Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Empfehlen Sie diesen Beitrag:
FacebookTwitterGoogle+LinkedInXING

Talente aus dem Netz fischen

Früher mussten Personalchefs einen Berg qualifizierter Bewerbungen für jede Fachkräfte-Stelle wälzen. Heute bleibt der Posteingang oft leer. Denn die Unternehmen werden nicht mehr gesucht, sie müssen suchen. Und zwar aktiv und kreativ.

Jedes Mal, wenn ich die Samstagszeitung durchblättere, wird mir klar, wie radikal sich die Arbeitswelt in den letzten 10 bis 15 Jahren verändert hat. Der Stellenanzeigen-Teil umfasst vielleicht noch sechs oder acht Seiten, wo früher 120 waren (jedenfalls bei der führenden deutschen Tageszeitung, der Süddeutschen). Und es handelt sich fast ausschließlich um Berufe im schlecht bezahlten gesundheitlichen oder sozialen Sektor. Über die klassische gedruckte Stellenanzeige oder das Stellengesuch lassen sich offensichtlich keine Fachkräfte mehr finden und vermitteln. Die Anzeigen sind gestorben – und mit ihnen leider auch viele Printmedien.

Ihren Platz haben digitale Portale wie Monster oder Stepstone eingenommen. Plus Online-Branchenmagazine wie etwa Leaddigital in der Kreativ-Szene. Doch auch sie können die Lücke nicht schließen zwischen den viel zu vielen offenen Stellen und den händeringend gesuchten Fachkräften. Und die Lücke wird größer: Inzwischen gehören fast ein Drittel aller Arbeitnehmer in den deutschsprachigen Ländern zur Generation 60 plus. Leute also, die in den nächsten drei bis fünf Jahren in Rente gehen. Ganz gleich also ob in der virtuellen oder realen Welt: Unternehmen müssen heute neue Wege gehen und sich selbst auf die Suche nach Fachkräften begeben. Oder Talente finden und sie ausbilden.

Immerhin bewegt sich einiges hierzulande: So binden manche größere Unternehmen Studenten der gesuchten Fakultäten durch Incentives an sich. Beispiele sind Segeltörns auf der Ostsee oder Fun Weekends in Freizeitparks mit Konferenz-Einrichtungen – nach dem Motto: lockere Job-Infos am Vormittag und Sport und Spaß mit den zukünftigen Kollegen am Nachmittag. Kleine und mittelständische deutsche Unternehmen schließen sich zu Ausbildungs-Initiativen zusammen und sprechen gezielt Schüler und Studenten an. In Workshops vermitteln sie ihnen Einblicke in ihre zukünftigen Arbeitsbereiche. Die Arbeitnehmer von morgen lernen Grundsätzliches wie die Hierarchie oder routinemäßige Arbeitsabläufe kennen: etwa die Bedienung der PC-Programme oder der Telefonanlage. „Der Vorteil ist, dass sie das Gefühl haben, am ersten Arbeitstag nicht als ‘blutige Greenhorns’ ins Unternehmen zu kommen. Das schafft Vertrauen und bindet die jungen Leute vorab schon an die Firma“, weiß Ute Hagen aus Erfahrung. „Oft zahlen sie es auch später durch Loyalität zurück. Denn Arbeitnehmer kündigen früher, wenn sie sich von Anfang an unwohl fühlen“.

Was im deutschsprachigen Bereich immer noch weniger als etwa in den angelsächsischen oder skandinavischen Ländern angeboten wird, sind die sogenannten Onboard-Plattfomen. In diesen Communities können sich die Mitarbeiter und die gesuchten Bewerber vernetzen und kommunizieren. Beispielsweise beantworten die Mitarbeiter Fragen ihrer zukünftigen Kollegen, was sie zum ersten Arbeitstag mitbringen sollten oder welche Work-Life-Balance- und Weiterbildungs-Möglichkeiten das Unternehmen in der Realität bietet.

Erst langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass die digitale Welt auch fürs Headhunting von gut ausgebildeten und erfahrenen Arbeitnehmern ganz neue Chancen bietet. Ganz sicher fündig wird, wer sich die Zeit nimmt und auf Blogs oder zum Beispiel in Xing-Wirtschaftsgruppen nach den Autoren fachlich kluger Postings sucht. Auch in Tweets oder Google-Plus-Beiträgen outen sich die Leute mit Know-how. Manche teilen ihre Arbeitserlebnisse selbst auf Facebook.

Die Fachkräfte selbst haben diese Art, sich mitzuteilen, längst verinnerlicht. Unabhängig davon, ob sie gerade einen Job suchen oder nicht: Mit entsprechend guten Postings zu Themen aus ihrem Arbeitsbereich verschaffen sie sich zum Beispiel in Xing-Gruppen einen Expertenstatus. Und das Interessanteste gerade an Xing ist es, dass jeder regelmäßig nachsehen kann, wer sein Profil besucht hat. Kontakte können sich auch nach Jahren noch auszahlen. Und noch etwas: Über soziale Business-Netzwerke sind auch schon manche Ex-Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die in Kontakt geblieben waren, wieder zusammengekommen.

Empfehlen Sie diesen Beitrag:
FacebookTwitterGoogle+LinkedInXING