Monthly Archives: April 2015

Ein Monster-Job für deutsche Unternehmer

Die Studie eines bekannten Jobportals zeigt, wie sehr sich die Anforderungen von Arbeitnehmern bei der Stellenauswahl gewandelt haben. Höchste Zeit für die Arbeitgeber, zu handeln.

Es ist ein Lieblingsthema der Wirtschaftstitel, Fachjournalisten und Blogger: Wie begegnen die Unternehmen dem drohenden oder bereits bestehenden Fachkräftemangel? Und vor welche neuen Herausforderungen stellen sie die Erwartungshaltungen der Generationen Y und 50+? Fest steht: Um diese Arbeitnehmer zu gewinnen und zu binden, werden Strategien des Employer Branding diskutiert und ausprobiert. Doch was erwarten die Arbeitnehmer heute wirklich – und was hat sich daran geändert?

Eine kürzlich publizierte Studie des Jobportals Monster legte es an den Tag. Gemeinsam mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) und der Universität Bamberg ermittelte sie wie jedes Jahr Daten über die Wünsche zum Thema Stellensuche. Und in der Tat: Diese haben sich in den letzten zehn Jahren zum Teil gewaltig verschoben. Auf die Unternehmen kommen drastische Veränderungsprozesse zu.

Inhalt der Tätigkeit – so hieß das Top-Kriterium bei der Vergleichsstudie von 2004. Dies hatten 68 Prozent als wichtigsten Punkt angegeben. Gefolgt vom Gehalt mit 64 Prozent. Ein ganz anderes Bild in der aktuellen Studie: Mit über 94 Prozent liegt das Betriebsklima an erster Stelle. Danach kommt mit 86 Prozent der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten. Platz drei gehört den Karrieremöglichkeiten mit knapp 85 Prozent. 2004 gaben nicht mal halb so viele Kandidaten diesen Wunsch an (38 Prozent). Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wünschten sich 2004 nur 27 Prozent, heute sind es fast 70. Und wo finden wir das Gehalt? Abgestürzt in seiner Bedeutung von 64 auf 50 Prozent.

Das Branchenportal Leaddigital zitiert den Studienleiter Prof. Tim Weitzel mit den Worten „Wir wollen mit dieser Auswertung die Unternehmen wachrütteln“. Wachrütteln – um ihre Attraktivität als Arbeitgeber aufzupolieren. Ein Kicker für die Mittagspausen reiche da nicht, so die Fachleute. Und ein Allgemeinrezept gibt es auch nicht – wohl aber Empfehlungen. Junge Start-ups beispielsweise können mit Action, Spaß, Teambuilding und Gemeinschaftsgefühl Pluspunkte sammeln, sicher aber auch mit der Möglichkeit, freier, kreativer und eigenverantwortlicher zu arbeiten.

Etablierte und bisher vielleicht eher konservativ geführte Unternehmen aus dem Mittelstand haben andere Möglichkeiten. Sie können mit einem authentischen Markenprofil und einem Gefühl für die Firmenhistorie Boden gut machen. Nach dem Motto: Wir gehören zur Familie der Marke XY und sind stolz darauf, nicht für „irgendwen“ zu arbeiten. Und apropos Familie: Gerade diese Unternehmen können mit besseren Möglichkeiten zur Work-Life-Balance attraktivere Arbeitgeber werden.

Für alle Unternehmen gilt indes eines: Sie sollten Arbeitnehmern eine intensivere Kennenlern-Phase bieten, um mit dem Unternehmen „warm“ zu werden. Um den Arbeitnehmer zu finden, der für das Betriebsklima und ins Team am besten passt, empfehlen die Fachleute etwas, das sie „Candidate Experience“ nennen. Es geht darum, ein Gefühl für den Menschen und seine Vorlieben zu entwickeln statt nur auf Qualifikationen und Referenzen zu schauen. Und selbst für das Ausscheiden aus dem Unternehmen und die Zeit danach sind Strategien gefragt. Gute Aufhebungs-Gespräche und Alumni-Netzwerke lauten nur einige der Stichworte.

Man kann gespannt sein, wann eine Studie erscheint, in der nicht Bewerber, sondern Arbeitnehmer ihre Unternehmen nach all diesen Kriterien bewerten. Und wie die Ergebnisse ausfallen …

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Wer muss man sein, um Unternehmer zu sein?

Gibt es den klassischen „Erfolgs-Typ“? Nein. Denn auch Unternehmer-Charaktere unterscheiden sich fundamental voneinander. Ein kleiner Blick hinter die „Fassade“ Mensch …

Eins vorweg: Es heißt immer, es gäbe zwei Typen von arbeitenden Menschen – Arbeitnehmer und Selbstständige. Dass diese Zweiteilung zu kurz greift, wird schon allein dadurch klar, dass sich die Selbstständigen in Unternehmer und Freiberufler splitten. Letztere sind alleine für sich selbst verantwortlich und wollen es zumeist nicht anders, während Unternehmer auch für ihr Team Verantwortung tragen. Und auch Boss sein wollen. Außerdem gibt es noch besondere Typen des Unternehmers. Der Franchise-Nehmer beispielsweise ist bereit, in einem gewissen Grad fremdbestimmt zu arbeiten. Er stellt sich in den Dienst einer Marke und einer Dienstleistung, die nicht seine eigenen sind. Und er unterstellt sich sich den Kontrollen durch die Zentrale. Ganz freie Unternehmer verwirklichen sich hingegen selbst mit ihrer eigenen geistigen Schöpfung. Und wollten es zumeist auch nie anders.

Doch wie unterschiedlich auch freie Unternehmer als Charaktere sein können, haben mir einige Begegnungen in den letzten Wochen gezeigt. Auf einem Seminar auf Mallorca lernte ich einen deutschen Millionär kennen, der all sein Geld mit dem Verkauf von Patenten verdient hatte. Seit zwanzig Jahren widmet er sich seiner Leidenschaft und forscht an einer neuen Ernährungslehre. Er ist ein Visionär. Ein Steve-Jobs-Typ. Entwickelt ständig neue Ideen, denkt voraus. In Büchern, auf Internet-Seiten, in Anzeigen: Überall möchte er seine inzwischen marktreifen Produkte, Lehren und Rezepte publizieren. Technisch ausführen kann er alles das nicht, aber er ist der Ideengeber und mit einer Begeisterung bei seinen Projekten, die ich nur von spielenden Kindern her kannte.

Vor fünf Jahren begegnete ihm ein Schweizer, der seine Anteile an einer großen Gartencenter-Kette verkaufte und ebenfalls mit Frau und Familie auf die Insel zog. Er war von den Ideen und Visionen des Deutschen derart angetan und überzeugt, dass er alles dafür aufgab und all sein Geld investierte. Während der Visionär ständig neue Ideen spinnt, probiert der bodenständige Schweizer, ihn zu erden und die Gedanken und Energien in konkrete Projekte zu kanalisieren. So ist die Buchreihe, die derzeit entsteht, auch ihm zu verdanken. Ein Steve Jobs brauchte einen Steve Wozniak. Und umgekehrt. Es ist eigentlich die perfekte Konstellation: Man nennt es strategische Partnerschaft.

Gibt es nur Vordenker und Fachleute? Nein. Einige Tage später lernte ich einen ganz anderen Unternehmer-Mensch kennen. Er ist der lebendige Beweis dafür, dass ein Unternehmen auch wachsen und in seiner Branche zum Marktführer gedeihen kann, ohne dass ein großer Lebenstraum der Leitstern war. Mit einem Adressen-Vertrieb auf CD-ROMs hatte er sich in den Neunzigerjahren selbstständig gemacht. Stieg als einer der ersten auf das Internet um und gründete das heute führende Portal der Franchise-Branche. Acht Mitarbeiter hat sein Unternehmen, und er möchte nicht, dass es mehr werden. Das Team, das praktisch keine Fluktuation kennt, lebt von der familiären Atmosphäre.

Als er einmal einen Mitarbeiter entlassen musste, weil dieser in keinster Weise die Anforderungen an seinen Job erfüllte, schmerzte es ihm und er überlegte lange, wie er ihm helfen könne. Keine hohlen Worte: Dieser Mann meinte es ernst. „Mir ist klar, dass ich eine Existenz zerstöre“, sagte er zu mir. Verantwortungsbewusstsein und sicher auch ein bisschen Bescheidenheit sind Begriffe, die ihn beschreiben. Seine Marktführerschaft bringt er nicht prahlerisch zum Ausdruck. Er spricht auch offen über Misserfolge. Dafür lässt er seine Kunden über seine Medien offen über ihre Erfolge sprechen. Er muss nicht erwähnen, dass sie diese auch ihm verdanken.

Übrigens habe ich auch sein Team kennengelernt, also die „Familie“. Selten zuvor hatte ich das Gefühl, dass sich Mitarbeiter in einer Firma so wohl und gut aufgehoben fühlen. Ausgenutzt hat es noch keiner, im Gegenteil. Diese Leute passen menschlich perfekt zusammen und wissen schließlich, für wen sie sich aus tiefer innerer Überzeugung engagieren.

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Sommerzeit, Schildkröten und andere Entschuldigungen

Pünktlich zu Terminen zu erscheinen gehört zu den Selbstverständlichkeiten im Geschäftsleben. Missgeschicke aber sind menschlich. Und die muss man verzeihen können.

Manchmal muss es eine Notlüge sein. Aufgrund meiner Flugangst fuhr ich zu einem mehrtägigen Kundenseminar ans Mittelmeer mit dem französischen Hochgeschwindigkeitszug TGV. Abfahrt München 6.30 Uhr, Umsteigen mittags in Paris, Ankunft abends in Barcelona. So die Planung. Die Realität: Trotz aller Vorkehrungen (u.a. drei Wecker) verschlief ich, wachte erst um acht auf und bekam an diesem Tag definitiv keine Verbindung mehr nach Barcelona. In einem Punkt hatte ich Glück – was auch zu meinem Verschlafen beigetragen hatte: Es war der Sonntag der Umstellung auf Sommerzeit. Alles war somit eine Stunde früher. Um zehn rief ich den Kunden an, obwohl es Sonntag war. Einfach zuzugeben, dass ich verschlafen hatte, wäre ehrlich gewesen, aber erschien mir zu unprofessionell. Deshalb die Notlüge.

„Herr I…, stellen Sie sich vor, ich war um sechs Uhr am Bahnhof, pünktlich zum Zug um halb sieben, aber es war schon sieben Uhr!“. „Ach, haben Sie die Zeitumstellung nicht mitbekommen?“ „Genau richtig“. Ich schämte mich. Doch sofort sagte der Kunde: „Das wäre mir beinahe auch passiert. Hab’s auch erst gestern spätabends erfahren. Machen Sie sich keine Gedanken deswegen. Doch was heißt das jetzt, wann kommen Sie?“ „Einen kompletten Tag später, Montagabend ins Hotel und Dienstag früh zum Seminar. „Machen Sie das. Buchen Sie um. Dann widme ich mich morgen in Ihrer Abwesenheit halt intensiver den anderen Teilnehmern und ab Dienstag dann Ihnen…“. Ich konnte schwören, dass der Stein, der mir in diesem Augenblick vom Herzen fiel, durch den Bahnhofsboden krachte und erst im Erdkern schmolz. Solch verständnisvolle Kunden oder Chefs hat natürlich nicht jeder.

Verspätet aber hat sich wohl jeder schon einmal. Und Ausreden so wie die obige eignen sich selten. Mit Ehrlichkeit fährt jeder am besten – zumal dann, wenn die Verspätung nachweisbar ohne eigenes Verschulden eingetreten ist. Vor vielen Jahren war mir der Hausschlüssel beim Besteigen des Aufzuges durch ein Loch in der Hosentasche in den Fahrstuhlschacht gefallen. Es dauerte rund eine Stunde, bis der Aufzugsdienst kam und ihn mir wieder aushändigte. Und auch das ist mir schon passiert: Nach einem Arbeitgeberwechsel fuhr ich eines Morgens versehentlich und ohne nachzudenken die jahrelang gewohnte Strecke zur alten Firma.

Vor einigen Tagen aber brachte einer der Mitarbeiter in meiner Bürogemeinschaft die schrägste Entschuldigung hervor, die ich je gehört hatte. Es handelt sich um einen 19-jährigen Grafik-Azubi, der noch bei den Eltern wohnt. Er rief seinen Chef an … und der lag vor Lachen fast auf dem Boden. Der Azubi erzählte: „Ich war schon auf dem Weg in die Firma. Da rief meine Mutter auf dem Handy an und sagte, sie höre ganz komische, beängstigende Geräusche aus dem Keller. Vielleicht Einbrecher. Sie traue sich nicht runter. Also fuhr ich zurück und sah nach und stellte fest: es war nur meine Schildkröte, die aus dem Winterschlaf erwacht war und aus der Box zu krabbeln versuchte …“. Um die Wahrheit der Aussage zu beweisen, brachte er am nächsten Tag die quicklebendige Schildkröte einfach mit ins Büro.

Also, liebe Chefs, wenn sich eure Mitarbeiter gelegentlich mal verspäten: nehmt es ihnen nicht übel. Drückt auch mal ein Auge zu – solche Geschehnisse sind menschlich. Jeder Verkehrsteilnehmer kann zum Beispiel mal Zeuge eines Unfalls sein. Und eine Bahn zu verpassen – wem passiert das nicht mal. Freilich gibt es auch kreativere Ausreden.

Lustig, aber nicht zur Nachahmung empfohlen, sind folgende. „Ich habe von einem Fußballspiel geträumt, und als ich aufstehen musste gab es eine Verlängerung“. „Meine Frau war vor mir ins Bad gegangen“. „Der Bus ist entgleist“. „Die U-Bahn hat sich verfahren“. Bei so viel Frechheit müsste ein Chef schon enorm viel Humor haben …

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Wenn Mails zu Menschen werden

E-Mails sind längst nicht mehr nur effizient. Wenn wir sie falsch einsetzen, lähmen, ja terrorisieren sie uns bei der Arbeit. Wie, das veranschaulichen die US-amerikanischen Komiker Tripp & Tyler in diesem Video, das das Fachmagazin Leaddigital diese Woche veröffentlichte. Die Künstler lassen darin Menschen wie Mails kommunizieren.

Stellen Sie sich vor, Ihr Kollege kommt in Ihr Büro, sagt: Hier ist der Bericht, den Sie wünschten, und hält Ihnen eine leere Hand hin. Sie sagen: Da ist nichts. Er sagt: Oh, sorry, hab mal wieder den Anhang vergessen … Oder Sie sprechen einen Kollegen auf dem Flur an und er antwortet: „Sehr geehrte Damen und Herren, vom 3. bis einschließlich 20. April bin ich nicht im Büro erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meine Kollegin Bellinda Meyer im Marketing unter der Durchwahlnummer 0815…“. Dann erreicht Sie eine Teamanfrage mit einem Inhalt, der Sie überhaupt nichts angeht. Im nächsten Augenblick taucht der finstere Systemadministrator bei Ihnen auf, wirft Ihnen einen Riesen-Papierhaufen auf den Schreibtisch und sagt: „Delivery failure. Document too big“. Und dann schließlich das: Ein dunkelhäutiger Mann in einer typisch westafrikanischen Tracht steht leibhaftig vor Ihnen und sagt: „Dear friend, my name is Samuel Ubuntu from Nigeria and I have a big business proposal for you…“

Klingt absurd. Ist aber Realität im E-Mail-Verkehr – nur auf Menschen übertragen. Was die Komiker damit verdeutlichen, ist nichts anderes als die Art und Weise, mit der wir uns in unserer täglichen Arbeit von E-Mails ablenken und behindern lassen. Der Umkehrschluss kann natürlich nicht heißen, die schriftliche elektronische Kommunikation aus unserem Arbeitsleben zu verbannen. Wir müssen sie nur besser organisieren.

Die meisten Versender rechnen nicht damit, dass ihre E-Mails innerhalb von fünf oder zehn Minuten beantwortet werden. Schließlich können sie oft gar nicht wissen, ob Sie überhaupt am Arbeitsplatz oder etwa auf einem Kundentermin sind. In der Regel reichen also zwei bis drei Zeitnischen am Tag, um die aufgelaufenen oder zu schreibenden E-Mails abzuarbeiten. Ideal ist ein Zeitfenster am Vormittag, eines nach der Mittagspause und ein letztes zum Ende des Arbeitstages. Zu den anderen Zeiten schließen Sie am besten Ihr E-Mail-Programm oder beenden Sie zumindest die Popup-Funktion für neue Nachrichten. So können Sie sich in den Zeiten dazwischen ganz auf Ihre Projektarbeiten konzentrieren. Wünscht jemand etwas wirklich Dringendes von Ihnen, wird er ohnehin zum Telefonhörer greifen.

Hilfreich ist es auch, den Posteingang nicht als dauerhafte Dokumentablage zu nutzen, zumal die meisten Programme oder Server ohnehin eine begrenzte Kapazität haben. Löschen Sie, was unwichtig ist. Legen Sie Mails, die Sie bearbeitet haben, in ein Ordnersystem ab und entfernen Sie diese danach aus dem Posteingang. Mails aus den Vorjahren, die sich noch im Posteingang befinden, gehören in ein Archiv auf dem Server, der Festplatte oder einer Cloud.

Kommen wir zum Lieblingsthema aller Mail-Frustrierten: den Spams. Handelt es sich etwa um Werbung von unseriösen Anbietern, ist es oft nicht mehr sinnvoll, auf Abbestellen zu klicken. Im Gegenteil, damit verifizieren Sie Ihre Adresse und erhalten möglicherweise noch mehr Mail-Müll. Der zweitbeste Weg heißt hier einfach löschen, der beste Weg ist der zum IT-Spezialisten. Lassen Sie regelmäßig Ihren Spamfilter aktualisieren!

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, wofür E-Mails einzusetzen sind. Viel zu oft werden sie für Arbeitsanweisungen, Arbeitsaufträge, Projektmanagement oder ähnliches missbraucht. Dafür aber eignen sich alternative Programme und Techniken viel besser – gerade in mittleren oder größeren Unternehmen. Hier gibt es Intranet-, Backend- oder Ticketing-Systeme. Oder Collaboration Tools wie jenes, für das das Comedy-Duo am Schluss seines Videos wirbt.

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